Luks Reimann sagt was viele denken
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AUNS: Mit Leidenschaft für die Bürger, nicht für die EU-Bürokraten


Mit Leidenschaft für die Bürger, nicht für die EU-Bürokraten
(Worte des Präsidenten in der neusten Ausgabe der AUNS-Mitgliederzeitschrift)

Die Rückmeldungen zur Generalversammlung 2018 sind – ausgenommen die Artikel der Journalisten - durch und durch positiv. Einen ganz besonderen Dank möchte ich der AUNS-Geschäftsstelle, den vielen ehrenamtlichen Helfern, dem AUNS-Orchester und natürlich allen Teilnehmern aussprechen. Ihr alle habt zum Gelingen beigetragen.

Wir sagen in der Schweiz herzlich willkommen zu jedem und jeder, die zu uns kommen und die Lebenskosten mit eigener Arbeit verdient. Wir sagen herzlich willkommen zu jedem, der sich an Recht und Ordnung hält. Wir sagen herzlich willkommen, wer sich bemüht eine Landessprache zu erlernen. Wir sagen herzlich willkommen, wer mit uns leben will statt neben oder gegen uns. Das ist der Schweizer Weg.

Wer aber Freizügigkeit mit dem Zugriff auf die sozialen Sicherungssysteme verwechselt, wer zu uns kommen will, ohne Steuern und Abgaben zahlen zu wollen, für den sind wir nicht die richtige Adresse. Der freizügige Griff in die sozialen Sicherungssysteme muss beendet werden. Kein Staat hält es auf Dauer aus, wenn Menschen nur kommen, um das zu bekommen, was andere sich hart erarbeitet haben. Das wird mit der AUNS nicht stattfinden!

Das scheiternde Modell der EU und auch der Schweizer EU-Turbos lautet leider: Was ist noch nicht in Europa geregelt? Jede Woche kommen neue Vorschläge in den Nationalrat um unsere Gesetze ans EU-Recht anzupassen, wo ich mich frage, haben die Kommissare nichts anderes zu tun? Dieser Drang alles zu regeln, alles in Richtlinien, alles in Gesetze zu pressen, jeden Winkel Europas und der Schweiz  zu reglementieren: Dieser Drang erstickt die europäische Idee. Und er erstickt die Menschen! Weg mit diesem Zentralismus und der Bürokratie! Auch Europas Gründerväter würden heute mit der AUNS  gegen den Zentralismus und für die Vielfalt, für die Regionen und für die Freiheit eintreten.

Im letzten Jahr hat mich am meisten überrascht, dass man sich in der Demokratie offenbar heute rechtfertigen muss, wenn man für die Bevölkerung einsteht. Es ist keine Schande, wenn man nach dem Willen des Volkes und auf Basis der Schweizer Bundesverfassung Politik macht. Ich entschuldige mich dafür nicht, sondern ich verlange auch vom Bundesrat eine entsprechende Politik.

Lasst uns also so wie im letzten Vereinsjahr unsere Arbeit gemeinsam mit Freude tun. Wenn das Herz nicht brennt, dann kann das Tagwerk nicht gelingen. Unser Kompass ist klar, im Zweifel sind wir immer für die Freiheit und nicht für die EU-Bevormundung. Es ist unglaublich, was man mit Zutrauen statt Misstrauen, mit Leidenschaft statt Langeweile alles für die Menschen und für unser Land erreichen kann. Damit es auch in Zukunft heisst: Es ist ein Glück in der Schweiz zu leben!

Ihr

Lukas Reimann
Nationalrat / Präsident




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