Luks Reimann sagt was viele denken
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Snushof.com stellt Snus-Versorgung für die Schweiz ganz legal sicher


 

snushoalainbersetDie durch das Bundesamt für Gesundheit – ohne Gesetzesgrundlage - erlassene Snus-Weisung gefährdet den Rauchstopp tausender Menschen in der Schweiz. Seither blieben tausende Dosen Snus am Zoll hängen. Die Rechtsunsicherheit ist riesig. Auch wenn National- und Ständerat sich bereits gegen das Snus-Verbot ausgesprochen haben, dürfte es aufgrund der Ignoranz von Bundesrat Alain Berset einige Jahre dauern bis zum gesetzlichen Durchbruch. Eine Lösung braucht es aber jetzt. In Zusammenarbeit mit der Konsumentenorganisation freesnus.ch wird das schwedisch-schweizerische Start-Up-Unternehmen Snushof AB deshalb ab sofort unter www.snushof.com ganz legal die Versorgung für Schweizer Snus-Konsumenten sicherstellen. Der Privatimport für den Eigenkonsum bis 1.2kg ist in der Schweiz legal. Mit allfälligen Gewinnen der Snushof AB werden Aktionen von freesnus.ch im Kampf gegen das unsinnige Snus-Verbot unterstützt.

Richtigstellung: Obwohl dieses E-Mail an den Redaktor vom Tagblatt ging, titelt die Zeitung heute wissentlich falsch: "SVP-Reimann gründet Snus-Shop"

Von: Reimann Lukas 
Gesendet: Freitag, 7. Oktober 2016 12:42
An: 'Naef Tim' <tim.naef@tagblatt.ch>
Betreff: AW: snushof.com

Vielen Dank Herr Naef

Also was nicht stimmt, ist, dass ich den Shop gegründet habe. Man müsste das so formulieren: „Um die Versorgungssicherheit der Schweizer Snuskonsumenten zu gewährleisten, hat der Nationalrat deshalb mitgeholfen den Onlineshop Snushof.com zu gründen. "Alle Gesundheitsexperten und sogar das BAG bestätigen, dass Snus über 95% harmloser als Zigaretten ist und vielen Rauchern beim Aufhören hilft", sagt Reimann.

Rechtswidrige Weisung hat grosse Konsequenzen
Es gibt Hunderte Postulate, die sang- und klanglos abgeschrieben werden, Jahr für Jahr. Damit eine Einschränkung der verfassungsmässigen Wirtschaftsfreiheit von Snus-Verkäufen in der Schweiz legitimieren zu wollen, ist rechtswidrig und illegal. Da inzwischen immer mehr Produkte aus den Regalen verschwinden, weil Verkäufer mit Hausdurchsuchungen und Drohungen unter Druck gesetzt werden oder gewerbliche Einkäufe bei den Zollbehörden verschwinden, sind die Auswirkungen spürbar und von grosser Tragweite.

Rauchstopp tausender Menschen gefährdet
Nach Angaben zahlreicher Gesundheitsfachleute erzielen Rauchstopp-Versuche mit Snus die höchste Erfolgsquote noch vor Medikamenten oder anderen Ersatzprodukten. Tausende Menschen haben dank Snus in der Schweiz mit Rauchen aufgehört. Sie verursachen somit keinen Passivrauch mehr und haben um 99% geringere Gesundheitsrisiken. Wenn diese Menschen keinen Zugriff mehr auf Snus-Produkte haben, ist ihr Rauchstopp gefährdet.

www.snushof.com ist die Lösung 
Mit www.snushof.com wird sichergestellt, dass weiterhin alle Konsumenten der Schweiz auf ein umfangreiches Sortiment zurückgreifen können - schnell, zuverlässig und günstig. „Was immer Politiker und Bürokraten tun. Wir liefern immer. Frisch, zuverlässig, günstig, schnell und ganz legal.“ Tatsächlich ist dieses Angebot auch nach der Verbots-Weisung aus Bern ganz legal. Denn der Import von 1.2kg pro Monat für den Eigenkonsum ist und bleibt legal, wie auf der BAG-Website bestätigt wird.

Gewinn wird reinvestiert
Mit www.snushof.com gibt es erstmals einen umfassenden und ausschliesslich in die Schweiz liefernden Snus-Shop, welcher das rechtswidrige Snus-Verbot ganz legal umgehen kann und erst noch deutlich günstiger ist als die heutigen aus Kiosken und Tabakshops bekannten Preise. Sollte Snushof trotz Tiefstpreisen einen Gewinn erwirtschaften, würde freesnus.ch für politische Aktionen gegen das Snus-Verbot unterstützt. Von Snusern für Snuser!

Kontakt:
Finn Lundström, CEO Snushof AB, www.snushof.com
Lukas Reimann, Nationalrat und Mitgründer freesnus.ch,  www.freesnus.ch


Anhang/Verweise:

[1] Die Weisung müsste nach Bundesverfassung Art. 36

  1. a) auf einer Gesetzesgrundlage (ein Postulat ist keine Gesetzesgrundlage!) stützen können;
  2. b) verhältnismässig sein (ein Verbot ist nicht die mildeste Variante, Kontrolle der Produkte eher); entscheidend für die Verhältnismässigkeit ist, ob gleichartige Produkte gleich behandelt werden, was hier klar nicht der Fall ist. Ausgerechnet das am wenigsten schädliche Tabakprodukt überhaupt wird verboten, nicht aber Zigaretten, Kautabak oder Nikotinkaugummis.
  3. c) durch ein öffentliches Interesse oder durch den Schutz von Grundrechten Dritter gerechtfertigt: Im Gegensatz zu Zigaretten verursacht Snus kein Passivrauch und die Gesundheitsschädigungen sind nachweislich rund 99% geringer als beim Tabakrauch. Ein öffentliches Interesse ist nicht ansatzweise vorhanden.

[1] Gesundheitsstudien siehe: Dr.med. Samuel Stutz: „Sinnvolle Alternative für Raucher“: http://www.schweizer-illustrierte.ch/lifestyle/gesundheit-und-fitness/snus-alternative-zigarette-raucher Gesundheitliche Auswirkungen von Snus

Ein großes Gremium von Wissenschaftlern aus dem Gesundheitswesen kam zu dem Schluss, dass für Personen, die Tabak genießen, die Verwendung von Snus, wenngleich auch er zur Sucht führt, signifikant geringere Krankheitsrisiken birgt als Zigarettenkonsum.

Dem stimmen wir zu. Es gibt umfangreiche epidemiologische Daten, die diese Ansicht stützen, darunter auch Daten aus Schweden. Es ist jedoch wichtig, dass Raucher und die breite Öffentlichkeit klar verstehen, dass Snus kein risikofreies Tabakerzeugnis ist.

Im Folgenden finden Sie Aussagen von wissenschaftlichen Instanzen und Gesundheitsbehörden über Snus:

"Unter den aktuell auf dem Markt erhältlichen rauchfreien Tabakerzeugnissen sind Produkte mit geringem Anteil an Nitrosaminen, wie etwa der schwedische Snus, erheblich weniger gefährlich als Zigaretten ... ” WHO-Studiengruppe zur Regulierung von Tabakerzeugnissen (2008) [1]

"Es ist unbestreitbar, dass durch Anwendung von feuchtem Schnupftabak [Snus] anstelle von Tabakrauchens das Vorkommen tabakbezogener Erkrankungen verringert werden würde."EU-Kommission, SCENIHR (2008) [2]

"Snus ist ein Beispiel für ein Produkt mit geringeren gesundheitsschädlichen Auswirkungen, das weitgehend dafür bekannt ist, dass es zur Reduzierung der tabakassoziierten Sterblichkeit und der Mundkrebsraten in Schweden geführt hat und infolgedessen auch den insgesamt aus Tabakkonsum resultierenden Gesundheitsschaden reduziert." (Le Houezec, McNeill, Britton, 2011) [3]

"Snus ist das am wenigsten schädliche rauchfreie Tabakerzeugnis. Das ist auf seine Produktion und Lagerung zurückzuführen und jeder, der sich intensiv damit beschäftigt hat, geht übereinstimmend von einer Reduzierung des Gesundheitsrisikos von 95%–99% bei Snus gegenüber Zigaretten aus", so Kenneth Warner, Ph.D., Dekan der School of Public Health an der Universität von Michigan in Ann Arbor.” (Twombly, 2010) [4]

"In den letzten Jahren kam man in einer wachsenden Anzahl von Studien und in systematischen Überprüfungen zu dem Schluss, dass der Konsum von Snus erheblich weniger gesundheitsschädlich ist als Zigarettenrauchen. Das Ausmaß der Gesamtrisikoreduzierung ist schwer zu schätzen, aber bei Bauchspeicheldrüsenkrebs ist es mindestens 30%, bei Mundkrebs und gastrointestinalen Krebsarten mindestens 50%, wahrscheinlich sogar mehr, und bei Lungenkrebs und chronisch-obstruktiven pulmonalen Erkrankungen liegt es möglicherweise bei 100%. Eine Studie unter Einbeziehung eines modifizierten Delphi-Ansatzes (Beurteilung durch ein Expertengremium) zur Einschätzung der relativen Gefährdung kam zu dem Schluss, dass Snus wahrscheinlich mindestens 90% weniger schädlich sei als Rauchen." (Sheffels, Lund, McNeill, 2012) [5]

"Der Machbarkeitsnachweis einer Reduzierung der Gesundheitsschäden resultiert daraus, dass ein orales rauchfreies Tabakerzeugnis in Schweden verfügbar ist, bekannt als "Snus", das in anderen Ländern der EU verboten ist. In Schweden sind viele Raucher vom Zigarettenrauchen auf Snus umgestiegen. In Verbindung mit einer großen Anzahl von Tabakkonsumenten, die begonnen haben, Snus zu verwenden und nicht zu regelmäßigen Rauchern wurden, bedeutet dies, dass, während etwa ein Drittel der schwedischen Männer Tabak konsumieren, nur etwa 12% täglich rauchen. Folglich hat Schweden die geringste Verbreitung des Rauchens und die niedrigsten Lungenkrebsraten bei Männern in ganz Europa. Snus hat sich als probates Produkt zur Reduzierung der Gesundheitsschäden erwiesen, da es hohe Dosen von Nikotin enthält, so frei verfügbar wie Zigaretten – allerdings günstiger – ist und im Allgemeinen gesellschaftlich akzeptiert wird. Snus ist kein uneingeschränkt sicheres Produkt, aber seine Gesundheitsrisiken sind minimal im Vergleich zu den Risiken regelmäßigen Rauchens." (Royal College of Physicians/Königliches Kollegium der Internisten, März 2012

"[B]ei allen rauchfreien Tabakerzeugnissen sind die Konsumenten einer Reihe identifizierter Karzinogene ausgesetzt, die hauptsächlich im Verarbeitungsprozess nach der Tabakernte entstehen ... "

"[D]ie Sucht bei rauchfreien Tabakerzeugnissen entspricht der Nikotinsucht." (WHO, Internationale Agentur für Krebsforschung, 2007) [6/7]

Ist Snus ein "Einstieg" ins Rauchen?

Einige Vertreter des Gesundheitswesens haben Bedenken hinsichtlich der Möglichkeit ausgedrückt, dass Snus eine Art "Einstiegsprodukt" für das Rauchen von Zigaretten sein könnte. Aber wie viele massgebliche Personen des öffentlichen Gesundheitswesens festgestellt haben, liefern die Daten keinen Hinweis darauf, dass dies eingetreten ist.

"Die Daten aus Schweden mit ihren prospektiven und langfristigen Nachbeobachtungszeiträumen liefern nur geringe Unterstützung für die These, dass rauchfreier Tabak (d. h. schwedischer Snus) ein Einstieg für künftiges Rauchen ist." EU-Kommission, SCENIHR (2008) [2]

"Es gibt nur wenig empirische Daten aus Skandinavien zur Stützung der Hypothese, das Snus das Risiko erhöht, dass Konsumenten mit dem Rauchen beginnen. Es gibt einige empirische Daten zur Stützung der Hypothese, dass Snus das Risiko reduziert, dass Konsumenten mit dem Rauchen beginnen." (Lund, 2009) [8]

"[W]ir haben keine Hinweise für ein erhöhtes Risiko in Bezug auf Rauchen bei den Konsumenten von SLT-Produkten [SLT = smokeless tobacco, rauchfreie Tabakprodukte] gefunden.

"Forscher haben überzeugend dargelegt, dass sogar dann, wenn der SLT-Konsum zum Rauchen von Zigaretten führen würde, davon nur eine Minderheit der SLT-Konsumenten betroffen wären ...

"[D]ie meisten SLT-Konsumenten in den Vereinigten Staaten haben entweder niemals mit dem Rauchen begonnen oder hatten auch vor ihrem SLT-Konsum nicht geraucht.

"[D]ie Ergebnisse ( ... ) lassen eindeutig darauf schließen, dass SLT-Konsum im Jugendalter nicht die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass diese Personen später täglich Rauchen." (Timberlake, Huh, Lakon, 2009) [9]

[1] WHO, 2008. Wissenschaftliche Grundlage der Regulierung von Tabakerzeugnissen: Zweiter Bericht einer WHO-Studiengruppe. (WHO Fachbericht-Reihe, Nr. 955)

[2] Europäische Kommission, 2008. Scientific Committee on Emerging and Newly Identified Health Risks (SCENIHR, Wissenschaftliches Komitee über neu auftretende und neu identifizierte Gesundheitsrisiken) Gesundheitliche Auswirkungen von rauchfreien Tabakerzeugnissen

[3] Le Houezec, Jacques, McNeill, Ann, Britton, John., Tobacco, nicotine and harm reduction, Drug and Alcohol Review, Volume 30, Issue 2, March 2011.

[4] Snus Use in the U.S.: Reducing Harm or Creating It? by Renee Twombly, Journal of the National Cancer Institute, Sept 24 2010.

[5] Scheffels, Janne, Lund, Karl E., McNeill, Ann, Contrasting snus and NRT as methods to quit smoking. An observational study, Harm Reduction Journal, February 2012.

[6] Reducing harm from nicotine use by Ann McNeill, Royal College of Physicians. Fifty years since Smoking and health. Progress, lessons and priorities for a smoke-free UK. Papers from a conference held in March 2012 to mark 50 years since the publication of the RCP report Smoking and health (Unterlagen einer Konferenz vom März 2012 anlässlich von 50 Jahren seit Veröffentlichung des RCP-Berichts über Rauchen und Gesundheit) März 2012

[7] IARC Monographs on the Evaluation of Carcinogenic Risks to Humans, Volume 89: Smokeless Tobacco and Some Tobacco-specific N-Nitrosamines, WHO, International Agency for Research on Cancer, 2007.

[8] Lund, Karl Erik, A tobacco-free society or tobacco harm reduction? Which objective is best for the remaining smokers in Scandinavia?, Norwegian Institute for Alcohol and Drug Research, SIRUS report no. 6/2009.

[9] Timberlake, David S., Huh, Jimi, Lakon, Cynthia E., Use of propensity score matching in evaluating smokeless tobacco as a gateway to smoking, Nicotine & Tobacco Research, April 2009.




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